BDSM-Escort | Dunkle Spiele spielen

BDSM- Escort | Entdecke Elouisens dunkle Seite.

Vor ein paar Wochen habe ich mich ja geoutet, ganz offiziell, als kinky. Als Frau, die auch auf BDSM-Escort Spiele steht.

Nun möchte ich dazu noch ein paar Worte verlieren, damit interessierter Herr schon einmal etwas genauer abschätzen kann, ob wir in diesem Bereich miteinander harmonieren könnten.

Also, was macht mich als kinky Lady aus?

Ja, ich bin devot. Ich diene von Herzen gern. Ich kann mich wunderbar tief fallen lassen, in eine Situation, wenn ich Befehle erhalte. Die Tatsache, dass ich, erfolgen keine Befehle, nicht aktiv werde, gibt mir Raum, ganz in’s Empfinden zu gehen. Die Verantwortung für die Gestaltung der Situation abzugeben, erlaubt es mir, Rollen-Panzer abzulegen und damit noch verletzlicher und berührbarer zu werden.

Ich bin, wie in meinem Outing ja schon erwähnt, (leider :-)) sehr schmerzempfindlich. Das birgt auch Vorteile für ein BDSM-Escort Rendezvous. Denn meine Haut zeigt dementsprechend auch schnell deutliche Spuren. Das stört mich nicht, es darf auch ruhig mal ein blauer Fleck übrig bleiben, auch wenn ich nicht masochistisch bin, kenne ich dieses freudig-erregte Stolzgefühl, beim Anblick meiner leicht geschundenen Haut.

Und es ist so: Ich kann nichts damit anfangen, wenn jemand versucht, mich über Schmerz zu erregen. Das funktioniert definitiv nicht. Ich hatte tatsächlich bereits in paar wenige Begegnungen, in denen ein noch nicht in der Gegenwart der Session angekommener dominanter Mann versucht hat, mich mit Schlägen „zu kriegen“. Nein. Das funktioniert nicht. Glücklicherweise ist es mir gelungen, die Situation aufzufangen und sanft in andere Fahrwasser über zu gehen.

BDSM-Escort | Eine Begegnung, die Spuren hinterlässt

Natürlich im positiven Sinne. In meiner Seele, und nur eventuell auch auf meinem Körper.
Ich brauche vorallem mentale Kraft meines Gegenübers. Mich reizt an dominanten Herren, dass sie wissen, was sie wollen und das klar zum Ausdruck bringen. Und ich wünsche mir das Einfühlungsvermögen, das ihm erlaubt, mich immer wieder über meine Grenzen zu bringen, mir aber auch die Möglichkeit zu geben, mich zu erholen. So wird eine Session zu einem „bahnbrechenden“ Erlebnis. Für mich. 🙂

Ein ganz konkretes Beispiel ist meine, ich gestehe, absolute Lieblingsdisziplin: Deep Throat. Und diese Spielart ist, das weiß ich, nicht nur im BDSM-Escort Spiel sehr beliebt.

Am allerliebsten gefesselt, mit verbundenen Augen, vor meinem Herrn kniend. Habe ich zwischendurch genug Zeit, auch mal wieder Luft zu holen, so tief und umfassend, dass das Erstickungsgefühl wirklich nachlässt, dann ist das für mich eines der erregendsten Spiele, gerade für den Einstieg in eine schöne Session. Bekomme ich allerdings nicht die Zeit zwischendurch ordentlich zu atmen, lässt meine Kraft insgesamt schnell nach, und das gesamte Spiel kann darunter leiden.

BDSM-Escort | Die Spiele der besonders intensiven Art.

Fesseln sind auch ein Mittel, besonders in Verbindung mit einer Augenbinde, das mich sehr schnell sehr tief ins Empfinden bringt. Ich lasse los, innerlich, fühle mich geborgen und umsorgt, sei es, weil mich tatsächlich ein Fesselmeister über viele viele Minuten in aller Ruhe und Sorgfalt ästhetisch verschnürt, oder sei es, dass ich mit Handfesseln am Pranger hänge.

Mein größter Wunsch ist es, meinem Herrn zu seiner allerhöchsten Befriedigung zu dienen. Nichts desto trotz verzeihe ich mir, wenn ich Fehler mache, denn sie sind ja der schönste Anlass, ein kleines Spanking einzubauen. Die Hand ist natürlich immernoch das schönste Spanking-Werkzeug. Genauso wie nichts, selbst nicht der Zauberstab, den ich doch so sehr liebe, einen Mann und seinen wunderbaren (setzen Sie hier bitte Ihr persönliches Lieblingswort ein) ersetzen kann.

Und hier gleich mal noch eine kleine Beichte: Ja, ich bin (setzen Sie hier bitte Ihr persönliches Lieblingswort ein)-Fetischistin, genauso wie eben Deep Throat-Fetischistin.

Direkt nach der Hand als Schlagwerkzeug, kommen die Gerte und der Rohrstock. Richtig dosiert macht mich ihr Schmerz schon etwas süchtig.

Aber, genau genommen, sind das alles nur technische Details, die für sich allein überhaupt keinen Wert besitzen. Alles, was in einer Session oder während eines Rendezvous passiert, in dem es dann eben auch einmal härter zugehen kann  und ausdrücklich darf, je nachdem wonach uns eben gerade ist, hängt an meinem Gegenüber. Nichts kickt mich mehr, als zu spüren, dass der Mann, mit dem ich meine Zeit verbringe, auf welche Art auch immer, die Freiheit spürt, mich zu seiner Freude, zu seiner Befriedigung zu (be-)nutzen. Und das ist es, was ein BDSM-Escort Rendezvous so spannend macht, für mich.

BDSM-Escort | Komm mit, auf die verspielte Seite

Das klingt vielleicht hart, dieses Wort „benutzen“, gerade für Menschen, die mit den vielfältigen Spielarten im BDSM noch nicht viel Kontakt hatten, aber das ist es eben nicht. Denn, und das ist ja die Grundvoraussetzung für jedes Rendezvous, das ich annehme: Ist der zwischenmenschliche Kontakt geprägt von Respekt und beiderseitiger echter Achtung, wird, was so hart klingt, zu einem Ausdruck von tiefstem Vertrauen und eben grenzenloser positiver Zuwendung.

 

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