Schlagwort: Begleitung

Reisebegleitung | Welch schöner Gedanke! Natürlich denke ich, wenn ich Reisebegleitung höre, erst einmal an einen tollen Urlaub zu zweit. Eine Städtereise vielleicht, über ein Wochenende oder ein paar Tage unter der Woche? Barcelona, Madrid, Rom, London, Prag… Paris. Ach was gibt es nicht für wundervolle Städte, die zu zweit erobert werden wollen. Frühstück im Bett mit Blick auf den Eiffelturm? Dann raus, in die Straßen, die Museen entern, neues lernen. Menschen beobachten, mit dem Schiff eine kleine Rundfahrt. Wie schön. Oder gemeinsam ans Meer. Salzige Luft schmecken. Abends am Strand den Sonnenuntergang beobachten. Und dann die Sterne. Es ist warm. Und irgendwann wird es heiß… Reisebegleitung | Viel gemeinsame Zeit für intensive Erlebnisse zu zweit. Wahrscheinlich ist das aber der seltenste Fall, wenn es um eine Reisebegleitung geht. Wenn es darum geht, dass ich Dich für einige Tage begleite, dorthin, wo Du bist. Denn meist ist es ja eher so, dass Du geschäftlich unterwegs bist. Das bedeutet dann für mich, dass ich einige Stunden des Tages alleine verbringe und mir die Zeit vertreibe, bis ich Dich nach Deinen Terminen wieder…

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Independent Escort Elouise in der Wanne Was macht Elouise, wenn sie die letzte Zeit so viel mit ihrem Beruf zu tun hatte, dass sie viel zu wenige Rendevous eingehen und genießen konnte? Sie freut sich auf die Rendevous, die kommen werden und verliert sich gerne in Gedanken an die Nächte, die sie kaum geschlafen hat… weil neben ihr so ein mehr oder weniger fremder Körper lag, der eine so …ansteckende, berauschende Energie ausströmte, dass sie, obwohl sie hundemüde war, ihre Finger einfach nicht von ihm lassen konnte. Schließlich ist die Zeit am Ende dann doch immer wieder viel zu kurz. Doch was tun, mit dieser Energie, die sich im Körper aufstaut und einfach nicht weniger werden will? Aushalten? Bis endlich die nächste Verabredung Realität wird? Oder doch lieber ausleben? Frau verfügt ja nach einiger Zeit über ein buntes Arsenal an wunderbaren Spielzeugen, die da Abhilfe schaffen könnten. Andererseits, kein – noch so verdammt gutes – Gerät kommt an dieses Gefühl ran, das ein menschlicher Körper auslöst. Fremde Haut auf der eigenen. Salziger Schweiß, die kraftvolle, mal rhythmische mal gierigere Energie…

Beitrag lesenElouise in der Badewanne

Ja, das war ja die Ansage. Des Herrn. Ganz beiläufig. Ich solle doch bitte noch die Bluse aufknöpfen. Mein Höschen hatte ich ja schon verloren, er hatte es längst in der Hand. Die Beine zittern immer noch. Und nun saß ich wieder auf dem braunen Ledersofa in der Präsidentensuite. Die schöne Blonde saß entspannt mit übereinandergeschlagenen Beinen neben mir und sah mich wohlwollend lächelnd an. Ganz schön durcheinander, von den vielen Eindrücken, von dem Vorhaben, zum ersten Mal eine erotische Begegnung mit einer Frau, das ganz nebenbei noch in der Begleitung eines Herrn, ihre Partners, zu erleben, war ich wiedermal dankbar, für diese klare Aufgabe: Bluse aufknöpfen. Ich gab also mein bestes, wieder zu mir zu kommen, mich auf mich zu fokussieren. Mich zu spüren. Meine Aufregung, meine Erregung und meine Hingabe in die Situation. Als auch der unterste Knopf erfolgreich gelöst war, blickte ich die schöne Blonde an, in der Hoffnung, einen Hinweis zu bekommen, was nun geschieht. Da sie mich weiter aufmunternd anlächelte, zog ich nun langsam meine Bluse aus dem Rock, knöpfte auch die letzten Knöpfe auf und schob die…

Beitrag lesenBluse aufgeknöpft…

Während des Studiums ging ich im Sommer gerne ans Flussufer um dort „zu lernen“ De facto hab ich meist doch eher das Gefühl der Sonne auf der Haut genossen, die Wärme, die Gerüche und die Geräusche von Menschen, die das Leben und ihre freie Zeit genießen. Kinder, die Ball spielen, Jugendliche, die viel cooler sind und in Grüppchen zusammen hocken, Hunde und ihre Besitzer, das volle Programm an schönen urbanen Orten, die ein wenig Natur bieten… Kurz, die Entschlossenheit zu lernen war immer ein wunderbares Alibi, um mich mitten ins Leben zu begeben, zu beobachten, zu phantasieren, was diese Menschen wohl für ein Leben führen, wer sie sind, woher sie kommen und wohin sie gehen. Kennt ihr das Gefühl, wenn sich in der Nähe irgend etwas zuträgt, von dem man weiß, man sollte nicht hinsehen, und doch kann man einfach nicht aufhören, immer und immer wieder genau dort hinzustarren? So ging es mir an einem Samstag Nachmittag auch. Vielleicht 20 Meter von mir entfernt lag ein junges Pärchen in der Sonne. Eine junge, hübsche blonde Elfe und ein… ich sag…

Beitrag lesenErotischer Moment Nr. 2